Dr. Peter Scholz

Verleger, Kurator, Autor, Keynote Speaker, Moderator

Kunsthandel, Sammlungsberatung

publisher, curator, author, keynote speaker, MC

art dealer, collection consultant

A life less ordinary.

Kunst ist überzeitlich, sie weitet den Horizont und sprengt die Fesseln des Alltags. Kunstwerke sind einzigartig, sie stimulieren unsere Sinne, machen unser Leben besonders. 

Als Kunsthistoriker mit über 20 Jahren Erfahrung im musealen und akademischen Bereich – viele davon in leitender Position – helfe ich dabei, außergewöhnliche Objekte, spannende Geschichten und zeitgemäße Perspektiven zu finden.

 

 

Verleger
Kurator
Autor
Keynote Speaker
Moderator

Kunsthandel
Beratung


 

Kunstschaffende bei / artists at scholz and art

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> 10

Jahre in leitender Position   als Kunsthistoriker

> 20

Tagungen und Lehrveranstaltungen

> 30

Ausstellungen und Projekte

> 40

Publikationen (deutsch, englisch, italienisch)

> 50

Vorträge und digitale Interaktionen

> 200

Interviews und Führungen

Laus alit artes.

Eine Auswahl an Rezensionen der letzten 10 Jahre:

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.04.2021:

"Der versierte Kurator Peter Scholz aber hat den schwierigeren Weg gewählt und den Untertitel der Ausstellung 'Mythos, Missbrauch, Moderne' mit Leben erfüllt – mit überraschenden Funden, die den Blick auf Defregger verändern könnten."

Der Spiegel, 26.08.2016:         

"In diesem Sinne hat der Titel der Stuttgarter Schau, 'Rembrandts Schatten', hier eine absichtsvoll doppelte Bedeutung, als Hommage an Rembrandts überragenden Einfluss auf die Kunstgeschichte und als Reverenz an die Kunst des Helldunkel schlechthin."

Kunstchronik 75.2022, 9-10, Buch des Monats:

"Der mit wunderbaren Abbildungen ausgestattete Band bietet einen methodisch innovativen Beitrag zur Objektforschung wie zur Bildwissenschaft."

Tiroler Tageszeitung, 08.11.2018:

"...ein 'optischer Augenschmaus.' Hauptverantwortlich dafür dürfte Peter Scholz, Kurator und Kustos der Älteren Kunstgeschichtlichen Sammlungen des Ferdinandeums, sein. Für die vier Räume wählte Scholz zwei verschiedene Wandfarben. Die ersten beiden Räume sind in einem dunklen Aubergine gehalten, während die zwei weiteren Räume in einem hellen, erdigen Farbton erstrahlen."

transformatio 2.2023, 1:          

"Auf die Innovation Menabuois in der Darstellung der Perspektive konzentriert sich das interessante Buch von Peter Scholz, Räume des Sehens, ...."

Die Zeit, 18.02.2021:               

"'Es gibt keinen Maler, der so radikal zwischen offizieller und privater Malerei unterschieden hat', sagt Peter Scholz, Kurator der Ausstellung."

Der Standard, 01.01.2021:     

"Kurator Peter Scholz ist jedenfalls redlich darum bemüht, neben dem neu entdeckten 'privaten' Defregger auch problematische Aspekte wie die politische Aufladung seiner Gemälde zu beleuchten..."

Rotary Magazin, 01.12.2022:   

"Jedes einzelne Kapitel enthält wunderbare kleine Kabinettstücke einer beeindruckenden profunden Kenntnis der Objektgeschichte. Man kommt aus dem Staunen einfach nicht heraus."

Tiroler Tageszeitung, 08.07.2022:

"Zum Verweilen – und zwar direkt vor dem Bild – wird man im zweiten Obergeschoß geladen. Auf edles Violett gebettet kann Cranachs Kultbild dort zur Gänze unter die Lupe genommen werden. 'Auf Augenhöhe', so heißt es auch im Titel der Sonderpräsentation, will man dieser Maria, die eigentlich als privates Tafelbild geschaffen wurde, nun wieder begegnen."

Salzburger Nachrichten, 07.07.2022:

"Ein Gnadenbild kommt so nah wie sonst nie. Einmal im Leben! Dieses Attribut für eine museale Besonderheit gilt jetzt in Innsbruck."

arthist, 19.11.2021:                 

"Zudem ließ bereits 2018 eine Tagung im Ferdinandeum erahnen, wie sich der dort für die Kunst des 19. Jahrhunderts verantwortliche Sammlungsleiter Peter Scholz eine zeitgemäße Annäherung an Defregger vorstellt. Der Tagungsband wurde Erstling einer Schriftenreihe, in der Scholz und Joseph Imorde von der Universität Siegen als Herausgeber eine 'Neubewertung der Kultur des späten 19. Jahrhunderts anregen'..."

Stuttgarter Nachrichten, 13.08.2017:

"...das Stuttgarter Forscherteam ist sich sicher: 'Nach der Ausstellung wird der Stellenwert des Künstlers ein anderer sein.'"

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