Druckgrafik und Bücher / prints and books

Als Kurator und Autor versuche ich stets, überraschende und innovative Ansätze zu finden sowie ausgetretene Pfade zu verlassen. Und auch als Kunsthändler und Sammlungsberater ermuntere ich dazu, außergewöhnliche Werke von neu oder wieder zu entdeckenden Künstlerinnen und Künstlern zu erwerben. So wird eine Sammlung einzigartig und unterscheidet sich von standardisierten Sammlungen.

 

Ich verfolge bei der Auswahl der Objekte einen eher wissenschaftlichen Ansatz. Das bedeutet, dass ich zu den Werken und ihrer Provenienz, den Kunstschaffenden und den Dargestellten intensiv recherchiere und dabei auch negative Aspekte wie beispielsweise das Verhalten von Künstlerinnen und Künstlern während der Zeit des Nationalsozialismus nicht verschweige.

 

Jenseits einer rein ästhetischen Betrachtung und Anpreisung der angebotenen Arbeiten kommen hierdurch oftmals auch kulturhistorisch spannende Hintergrundgeschichten zum Vorschein, die es wert sind, erzählt zu werden, und die ein Kunstwerk vielleicht noch interessanter machen. Die Texte zu den Werken fallen daher manchmal etwas länger aus.

 

Bitte kontaktieren Sie mich gerne hinsichtlich Fragen zu Preisvorstellungen, zum Zustand und zur Provenienz der Werke. Als Ein-Mann-Betrieb freue ich mich ebenso jederzeit über weiterführende Hinweise, Korrekturen oder Kritiken zu den Objekten: peter.scholz@scholzandart.com

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Druckgrafik / prints

Highlight

Pieter Anthony Wakkerdak, Porträt Kenou Simons Hasselaer, um 1750

Pieter Anthony Wakkerdak, Porträt Kenou Simons Hasselaer, um 1750, Mezzotinto in Schwarz auf Papier, 180 x 125 mm (Darstellung und Platte), 186 x 132 mm (Blatt), bezeichnet im Schriftfeld „Kenou Simons Hasselaer / P. A. Wakkerdak Fecit“ und unterhalb mit Bleistift „13/32“. Auf der Rückseite der Sammlerstempel von Horst von Rabenau.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (50 x 35 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Pieter Anthony Wakkerdak, Portrait of Kenou Simons Hasselaer, c. 1750, mezzotint in black on paper, 180 x 125 mm (image and plate), 186 x 132 mm (sheet), inscription in the plate “Kenou Simons Hasselaer / P. A. Wakkerdak Fecit“ and below with a pencil “13/32“. On the backside the collector’s stamp of Horst von Rabenau.

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (50 x 35 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Dieses absolut außergewöhnliche Blatt der Schabkunst ist nicht nur äußerst selten, zumal in solch hervorragender Qualität, es zeigt auch eine der interessantesten Frauen der niederländischen Geschichte.

 

Kenau Simonsdochter Hasselaer (Haarlem 1526 – 1588 unbekannt) war die Tochter des Brauers und Haarlemer Bürgermeisters Simon Gerritsz. Hasselaer (1504–1562). Mit 18 Jahren heiratete sie den aus einer Schiffsbauerfamilie stammenden Nanning Gerbrantsz. Borts, der ihr nach seinem Tod 1562 starb einen Schiffsbaubetrieb hinterließ. Eine Unzahl an unterzeichneten Verträgen und Klageschriften belegt, dass sie tatsächlich den Betrieb selbst führte – für eine Frau in dieser Zeit durchaus ungewöhnlich. Die Belagerung der Stadt durch die Truppen des spanischen Statthalters der Niederlande, Fernando Álvarez de Toledo (1507–1582), im Dezember 1573 bereitete dieser Erfolgsgeschichte zunächst ein jähes Ende. Die Haarlemer verweigerten die Kapitulation, auch da dies für den von Wilhelm von Oranien (1533–1584) geleiteten Aufstand verheerende Folgen gehabt hätte....

 

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Kunst der Moderne / modern art

Peter Trumm, New York. Blick von Weehawken über den Hudson auf Manhattan, 1928

Peter Trumm, New York. Blick von Weehawken über den Hudson auf Manhattan, 1928, Chiaroscuro-Holzschnitt in Hellbraun und Schwarz auf Papier, eigenhändiger Probedruck, 37.8 x 48.5 cm, signiert im Bild unten links „T“ und unterhalb rechts „Trumm“, bezeichnet unterhalb links „Eigenhändiger Probedruck / ‚New-York, Blick von Weehawken über den Hudson auf Manhattan‘ / New-York, Blick von den Felsen von Weehawken über den Hudson auf Manhattan“, ungerahmt.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (70 x 80 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Peter Trumm, New York. View from Weehawken over the Hudson towards Manhattan, 1928, Chiaroscuro woodcut in brown and black on paper, proof by the artist, 37.8 x 48.5 cm, signed in the picture lower left "T" and below the picture right “Trumm”, inscribed below left (recto) “Eigenhändiger Probedruck / ‚New-York, Blick von Weehawken über den Hudson auf Manhattan‘ / New-York, Blick von den Felsen von Weehawken über den Hudson auf Manhattan”, unframed. 

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (70 x 80 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Peter Trumm (1888 Straßburg – 1966 München) war einer der vielversprechendsten Künstler auf dem Gebiet der Grafik der 1920er Jahre. Geboren im Elsass als Sohn des Bauleiters für den Rheinpalast (ehem. Kaiserpalast) in Straßburg, studierte er zunächst an der Technischen Hochschule in München bevor er ein künstlerisches Studium bei Ludwig Schmidt-Reutte (1862–1909) an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe aufnahm. Nach vier Semestern wechselte er zu Peter Halm (1854–1923) und Ludwig von Herterich (1856–1932) an die Münchner Kunstakademie, bildete sich aber auch privat bei Carl Weinhold (1867­–1925) und Moissey Kogan (1879­–1943) fort. Nach einem weiteren Jahr in Karlsruhe hielt er sich ein Jahr in Florenz auf....

 

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Peter Trumm, Cleveland. Blick auf die entstehende Union Station, 1928

Peter Trumm, Cleveland. Blick auf die entstehende Union Station, 1928, Chiaroscuro-Holzschnitt in Hellbraun und Schwarz auf Papier, eigenhändiger Probedruck, 36.5 x 50.7 cm, signiert im Bild unten rechts „T“ und unterhalb rechts „Trumm“, bezeichnet unterhalb links „Eigenhändiger Probedruck (Falz…) / Cleveland, Blick auf die entstehende Union-Station“, ungerahmt.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (70 x 80 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Peter Trumm, Cleveland. View towards the emerging Union Station, 1928, Chiaroscuro woodcut in brown and black on paper, proof by the artist, 36.5 x 50.7 cm, signed in the picture lower right "T" and below the picture right “Trumm”, inscribed below left (recto) “Eigenhändiger Probedruck (Falz…) / Cleveland, Blick auf die entstehende Union-Station”, unframed. 

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (70 x 80 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Peter Trumm (1888 Straßburg – 1966 München) war einer der vielversprechendsten Künstler auf dem Gebiet der Grafik der 1920er Jahre. Geboren im Elsass als Sohn des Bauleiters für den Rheinpalast (ehem. Kaiserpalast) in Straßburg, studierte er zunächst an der Technischen Hochschule in München bevor er ein künstlerisches Studium bei Ludwig Schmidt-Reutte (1862–1909) an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe aufnahm. Nach vier Semestern wechselte er zu Peter Halm (1854–1923) und Ludwig von Herterich (1856–1932) an die Münchner Kunstakademie, bildete sich aber auch privat bei Carl Weinhold (1867­–1925) und Moissey Kogan (1879­–1943) fort. Nach einem weiteren Jahr in Karlsruhe hielt er sich ein Jahr in Florenz auf.....

 

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Kunst des 19. Jahrhunderts / 19th-century art

Johann Christoph Rist, Auenlandschaft mit Jägern und Hunden bei Wien, 1817

Johann Christoph Rist, Auenlandschaft mit Jägern und Hunden bei Wien, 1817, Radierung auf Papier, 148 x 212 mm (Darstellung), 169 x 218 mm (Platte), 184 x 233 mm (Blatt), bezeichnet unterhalb der Darstellung „Zur freundschaftlichen Erinnerung für Hrn. Jos. Grünling in Wien“ sowie handschriftlich auf der Rückseite „11367 / …..Molitor? / Vue d’une foret près d’une riviere / 399“.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (40 x 50 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Johann Christoph Rist, Floodplain landscape with hunters and dogs near Vienna, 1817, etching on paper, 148 x 212 mm (image), 169 x 218 mm (plate), 184 x 233 mm (sheet), inscribed recto below the image „Zur freundschaftlichen Erinnerung für Hrn. Jos. Grünling in Wien“ and verso handwritten „11367 / …..Molitor? / Vue d’une foret près d’une riviere / 399“. 

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (40 x 50 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Johann Christoph Rist (1790 Stuttgart – 1876 Augsburg) war im 19. Jahrhundert hochgeschätzt vor allem für seine Zeichnungen und Radierungen. Nach ersten Lehrjahren in Stuttgart studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Dort wurde er 1816 für ein Landschaftsgemälde mit dem Preis der Akademie ausgezeichnet. Es schließt sich ein Italienaufenthalt an, währenddessen er längere Zeit in Rom verbrachte, bevor er 1820 nach Wien zurückkehrte....

 

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Kunst vor 1800 / art before 1800

Bartholomäus Kilian nach Bartholomäus Hopfer, Porträt Thomas Hopfer von Augsburg, 1656

Bartholomäus Kilian nach Bartholomäus Hopfer, Porträt Thomas Hopfer von Augsburg, 1656, Kupferstich auf Papier, 239 x 195 mm (Darstellung), 283 x 202 mm (Platte), 319 x 219 mm (Blatt), bezeichnet auf der Platte „M. Thomas Hopffer vonn Augsburg, Pfarrer zum H. Kreutz daselbsten, Im Jahr Christi 1656 / Seines Alters 38. PrædigAmbts iz.”, darunter links „Psalm XXXVII, 5 / Ipse meos commendo Tibi, gressusqe meorum / Sancte DEUS, nostras dirige, quaeso, vias. / Quos docuit verbum, Tibi soli fidere et uni, / Nam Tu fecisti, Ti facis, et facies.“ und rechts „Mich und die meinigen, will ich dir, Herz, befehlen, / denn du machst alles wol, du hast es wolgemacht, / du wirst es machen wol, muß nehmen wol in acht / drumb hoff ich, Herz, auff dichm und weiß du wirst nicht fehlē.“. Darunter links „Bartholom. Hopffer pinx.“ und rechts „Bartholom. Kilian sculpsit.“ Handschriftlich darunter „Kilian 1630 – 1696 (Augsburg)“. Auf der Rückseite der Sammlerstempel von Horst von Rabenau sowie handschriftlich „160“.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (60 x 45 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.

 

Bartholomäus Kilian after Bartholomäus Hopfer, Portrait of Thomas Hopfer of Augsburg, 1656, engraving on paper, 239 x 195 mm (image), 283 x 202 mm (plate), 319 x 219 mm (sheet), inscription in the plate “M. Thomas Hopffer vonn Augsburg, Pfarrer zum H. Kreutz daselbsten, Im Jahr Christi 1656 / Seines Alters 38. PrædigAmbts iz.”, below left “Psalm XXXVII, 5 / Ipse meos commendo Tibi, gressusqe meorum / Sancte DEUS, nostras dirige, quaeso, vias. / Quos docuit verbum, Tibi soli fidere et uni, / Nam Tu fecisti, Ti facis, et facies.“ and right „Mich und die meinigen, will ich dir, Herz, befehlen, / denn du machst alles wol, du hast es wolgemacht, / du wirst es machen wol, muß nehmen wol in acht / drumb hoff ich, Herz, auff dichm und weiß du wirst nicht fehlē.“. Below left „Bartholom. Hopffer pinx.“ and right „Bartholom. Kilian sculpsit.“ Handwritten below “Kilian 1630 – 1696 (Augsburg)“. On the backside the collector’s stamp of Horst von Rabenau, and handwritten “160”.

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (60 x 45 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.

 

Adolf Wolfgang Seel (1829 Wiesbaden – 1907 Dillenburg) gilt als herausragender Architekturmaler der Düsseldorfer Malerschule und war einer der Gründer des berühmten Künstlervereins Malkasten. Nach dem Studium an der Akademie Düsseldorf (1843–1849) bei Karl Ferdinand Sohn (1805–1867), während dessen er Freundschaft mit bedeutenden Malern wie Ludwig Knaus (1829–1910), Wilhelm Busch (1832–1908) oder Anselm Feuerbach (1829–1880), der ihn porträtierte, schloss, bildete er sich durch Studienaufenthalte in Paris (1864) und Venedig (1865) weiter. Er bereiste Spanien, Portugal und Nordafrika (1870/71) und in den Jahren 1873/74 den Vorderen Orient. Seine architektonisch genaue Wiedergabe v. a. arabischer, maurischer und byzantinischer Bauwerke machte in berühmt und übte Einfluss auf nachfolgende Generationen an Architekturmalern aus. Er erhielt u. a. den Preußischen Kronorden (1869), die Erzherzog-Carl-Ludwig-Medaille und die Große Goldene Medaille der Stadt Wien (1876) und war Ehrenmitglied der Société Royale Belge des Aquarellistes.....

 

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Johann Jakob Haid nach Hans Holbein d. J., Porträt Erasmus von Rotterdam, um 1750

Johann Jakob Haid nach Hans Holbein d. J., Porträt Erasmus von Rotterdam, um 1750, Mezzotinto in Schwarz auf Papier, 207 x 134 mm (Darstellung), 220 x 144 mm (Blatt), bezeichnet im Schriftfeld „ERASMVS / ROTERDAMVS“ und unterhalb „Holbein pinx. / J. J. Haid et filius excud. A. V.“. Auf der Rückseite der Sammlerstempel von Horst von Rabenau, ergänzt mit Bleistift handschriftlich „Iris“ und „13/35“.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (50 x 35 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Johann Jakob Haid after Hans Holbein the Younger, Portrait of Desiderius Erasmus, c. 1750, mezzotint in black on paper, 207 x 134 mm (image), 220 x 144 mm (sheet), inscription in the image “ERASMVS / ROTERDAMVS“ and below “Holbein pinx. / J. J. Haid et filius excud. A. V.“. On the backside the collector’s stamp of Horst von Rabenau, added handwritten with a pencil “Iris“ and „13/35“.

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (50 x 35 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Das in perfektem Zustand erhaltene Blatt der Schabkunst wurde von Johann Jakob Haid (Kleineislingen 1704 – 1767 Augsburg) nach dem im Kunstmuseum Basel aufbewahrten berühmten Porträt des Erasmus von Rotterdam (1466/69–1536) von Hans Holbein dem Jüngeren (1497/98–1543) geschaffen....

 

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Simon Thomassin, Porträt König Ludwig XIV. von Frankreich, um 1696

Simon Thomassin, Porträt König Ludwig XIV. von Frankreich, um 1696, Kupferstich auf Papier, 217 x 173 mm (Darstellung), 222 x 176 mm (Platte), 278 x 210 mm (Blatt), bezeichnet im Medaillon „LVDOVICVS MAGNVS REX / CHRISTIANISSIMVS / Rotier“, auf dem Podest „Thomassin deline. et Sculpsit. / Cum Privil. Regis.“, im Schriftfeld des Podests „C’est ce Roy glorieux qui donne azile aux Rois, / Qui combat les Tirans; qui détruit l’Heresie; / Et qui S’est attiré par d’immortels Exploix / Tant d’admiration, et tant de Jalousie. / Bourçault“ und unterhalb „Se vend chez Thomassin Graveur di Roy rue S. Iacques vis a vis la rue du plastre.“ sowie handschriftlich rechts unten „13/50“. Auf der Rückseite der Sammlerstempel von Horst von Rabenau sowie mit Bleistift handschriftlich „nur Medaillon von Rotier / auf 1/2 verkl.“ und diverse Auktions- und Händlernummern.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (50 x 40 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Simon Thomassin, Portrait of King Louis XIV of France, c. 1696, engraving on paper, 217 x 173 mm (image), 222 x 176 mm (plate), 278 x 210 mm (sheet), inscription in the medallion “LVDOVICVS MAGNVS REX / CHRISTIANISSIMVS / Rotier“, on the pedestal “Thomassin deline. et Sculpsit. / Cum Privil. Regis.“, in the text field of the pedestal „C’est ce Roy glorieux qui donne azile aux Rois, / Qui combat les Tirans; qui détruit l’Heresie; / Et qui S’est attiré par d’immortels Exploix / Tant d’admiration, et tant de Jalousie. / Bourçault“ and below “Se vend chez Thomassin Graveur di Roy rue S. Iacques vis a vis la rue du plastre.“ as well as below right handwritten “13/50”. On the backside the collector’s stamp of Horst von Rabenau, added handwritten with a pencil “nur Medaillon von Rotier / auf 1/2 verkl.“ and diverse auction and art dealer numbers.

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (50 x 40 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Der in hervorragendem Zustand erhaltene Kupferstich zeigt König Ludwig XIV. von Frankreich (1638–1715), dessen 72jährige Regentschaft bekanntlich einen unerreichten Höhepunkt in französischer Kunst, Musik, Literatur, Architektur und Wissenschaft markiert. Seine Hofhaltung in Schloss Versailles wird Vorbild für die Höfe in ganz Europa. Er selbst gilt als wichtigster Vertreter des höfischen Absolutismus und Gottesgnadentums im Zeitalter des Barock. Er erhielt die Beinamen Sonnenkönig (franz.: Roi-Soleil) und der Große (franz.: Louis le Grand)....

 

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Johann Jakob Haid nach Jeremiah Theus, Porträt Johann Martin Bolzius, 1754

Johann Jakob Haid nach Jeremiah Theus, Porträt Johann Martin Bolzius, 1754, Mezzotinto in Schwarz auf Papier, 164 x 123 mm (Darstellung), 167 x 125 mm (Platte), 211 x 169 mm (Blatt), bezeichnet in der Darstellung links unten „Jeremias Theus pinxit / S‘d Carolina 1753.“ und rechts unten „Joh. Jacob Haid sculps / August. Vindel. 1754“ sowie unterhalb des Bildfeldes „JOHANN MARTIN BOLZIUS / Erster Evangel: Prediger der Salzburgl. Colonistengemeine [sic!] / zu Ebenezer in Georgien. / geb. A. C. 1703. den 15.tē Decbr. Ordinirt 1733. den 11.tē Novbr.“. Zustand: insgesamt gut, einige kleinere Stellen, etwa im Gesicht des Dargestellten, ausbesserungswürdig.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (40 x 30 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Johann Jakob Haid after Jeremiah Theus, Portrait of Johann Martin Bolzius, 1754, mezzotint in black on paper, 164 x 123 mm (image), 167 x 125 mm (plate), 211 x 169 mm (sheet), inscription in the image lower left “Jeremias Theus pinxit / S‘d Carolina 1753.“ and lower right “Joh. Jacob Haid sculps / August. Vindel. 1754“, and below the image “JOHANN MARTIN BOLZIUS / Erster Evangel: Prediger der Salzburgl. Colonistengemeine [sic!] / zu Ebenezer in Georgien. / geb. A. C. 1703. den 15.tē Decbr. Ordinirt 1733. den 11.tē Novbr.“. Condition: Overall good, some minor areas, such as the face of the subject, could be mended. 

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (40 x 30 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

Johann Martin Bolzius (Forst 1703 – 1765 New Ebenezer), oftmals auch Boltzius geschrieben, war ein für die amerikanische Religionsgeschichte ungemein bedeutender Theologe, der im Jahr 1734 Salzburger Protestanten in die britische Kolonie Georgia führte. Unter seiner Leitung gründeten die Religionsflüchtlinge die Orte Ebenezer und New Ebenezer, deren lutherischer Pfarrer er bis zu seinem Tod blieb....

 

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Druckgrafik nach Hogarth / prints after Hogarth

Benjamin Smith nach William Hogarth, Selbstporträt mit Mops, 1795

Benjamin Smith nach William Hogarth, Selbstporträt, 1795, Kupferstich in Punktiermanier auf Papier, 363 x 278 mm (Darstellung), 399 x 307 mm (Platte), 529 x 416 mm (Blatt), bezeichnet unterhalb links „Painted by W. Hogarth“, Mitte „WILLIAM HOGARTH.“ und rechts „Engraved by Benj Smith“, darunter „From the Original Picture in the Collection of John & Josiah Boydell / Published June 4. 1795, by J. & J. Boydell, No,, 90. Cheapside; & at the Shakspeare Gallery, Pall Mall.“, ungerahmt. Zustand: insgesamt ziemlich gut, aber mit diversen Stockflecken auf Vorder- und Rückseite; Darstellung aber davon unbetroffen.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (60 x 45 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.

 

Benjamin Smith after William Hogarth, Self-portrait, 1795, stipple engraving on paper, 363 x 278 mm (image), 399 x 307 mm (plate), 529 x 416 mm (sheet), inscribed below left „Painted by W. Hogarth“, middle „WILLIAM HOGARTH.“ and right „Engraved by Benj Smith“, below „From the Original Picture in the Collection of John & Josiah Boydell / Published June 4. 1795, by J. & J. Boydell, No,, 90. Cheapside; & at the Shakspeare Gallery, Pall Mall.“, unframed. Condition: still quite good, but with various mold stains on the front and back sides; image itself not affected by this.

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (60 x 45 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.

 

William Hogarth (London 1697 – 1764 London) war neben Thomas Gainsborough (1727–1788) und Joshua Reynolds (1723–1792) der bedeutendste englische Künstler des 18. Jahrhunderts. Aus verarmten Verhältnissen stammend, unterscheidet er sich von beiden jedoch insofern, dass er als Maler und Grafiker in seinen satirischen Bilderfolgen und als Vorläufer späterer Karikaturisten oftmals den Sitten und Gebräuchen und den Protagonisten seiner Zeit mit beißender Ironie den Spiegel vorhielt....

 

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Luke Sullivan nach William Hogarth und William Hogarth, A Representation of the March of the Guards towards Scotland, in the Year 1745, 1750/1761

Luke Sullivan nach William Hogarth und William Hogarth, A Representation of the March of the Guards towards Scotland, in the Year 1745, 1750/1761, Kupferstich und Radierung auf Papier, 418 x 544 mm (Darstellung), 437 x 558 mm (Platte), 455 x 576 mm (Blatt), bezeichnet unterhalb links „Painted, by Willm. Hogarth & Publish'd Decbr. 31st. 1750, According to Act of Parliament.“, Mitte „A Representation of the March of the Guards towards Scotland, in the Year 1745 / To His MAIESTY the KING of PRUSSIA, an Encourager of ARTS and SCIENCES! This Plate is most humbly Dedicated.“ und rechts „Engrav'd by Luke Sullivan. Retouched and Improved by W,,m, Hogarth, republish'd June 12th. 1761.“, ungerahmt. Zustand: insgesamt sehr gut, nur mit wenig Stockflecken auf Vorder- und Rückseite.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (65 x 80 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.

 

Luke Sullivan after William Hogarth, and William Hogarth, A Representation of the March of the Guards towards Scotland, in the Year 1745, 1750/1761, engraving and etching on paper, 418 x 544 mm (image), 437 x 558 mm (plate), 455 x 576 mm (sheet), inscribed recto below left „Painted, by Willm. Hogarth & Publish'd Decbr. 31st. 1750, According to Act of Parliament.“, middle „A Representation of the March of the Guards towards Scotland, in the Year 1745 / To His MAIESTY the KING of PRUSSIA, an Encourager of ARTS and SCIENCES! This Plate is most humbly Dedicated.“ and right „Engrav'd by Luke Sullivan. Retouched and Improved by W,,m, Hogarth, republish'd June 12th. 1761.“, unframed. Condition: very good, with only few mold stains on the front and back sides.

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (65 x 80 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.

 

William Hogarth (London 1697 – 1764 London) war neben Thomas Gainsborough (1727–1788) und Joshua Reynolds (1723–1792) der bedeutendste englische Künstler des 18. Jahrhunderts. Aus verarmten Verhältnissen stammend, unterscheidet er sich von beiden jedoch insofern, dass er als Maler und Grafiker in seinen satirischen Bilderfolgen und als Vorläufer späterer Karikaturisten oftmals den Sitten und Gebräuchen und den Protagonisten seiner Zeit mit beißender Ironie den Spiegel vorhielt....

 

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Thomas Cook nach William Hogarth, An Election Entertainment, 1800

Thomas Cook nach William Hogarth, An Election Entertainment, 1800, Kupferstich auf Papier, 401 x 537 mm (Darstellung, Platte beschnitten), 437 x 568 mm (Blatt), bezeichnet oberhalb rechts „Pl. I“ sowie unterhalb „Designed by W. Hogarth“, AN ELECTION ENTERTAINMENT.“ und „Engraved by T. Cook“, ungerahmt. Zustand: insgesamt gut, aber mit diversen Stockflecken auf Vorder- und Rückseite.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (65 x 80 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Thomas Cook after William Hogarth, An Election Entertainment, 1800, engraving on paper, 401 x 537 mm (image, plate trimmed), 437 x 568 mm (sheet), inscribed recto above right "Pl. I“, and below „Designed by W. Hogarth“, AN ELECTION ENTERTAINMENT.“ and „Engraved by T. Cook“, unframed. Condition: good, but with various mold stains on the front and back sides.

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (65 x 80 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

William Hogarth (London 1697 – 1764 London) war neben Thomas Gainsborough (1727–1788) und Joshua Reynolds (1723–1792) der bedeutendste englische Künstler des 18. Jahrhunderts. Aus verarmten Verhältnissen stammend, unterscheidet er sich von beiden jedoch insofern, dass er als Maler und Grafiker in seinen satirischen Bilderfolgen und als Vorläufer späterer Karikaturisten oftmals den Sitten und Gebräuchen und den Protagonisten seiner Zeit mit beißender Ironie den Spiegel vorhielt.....

 

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Thomas Cook nach William Hogarth, The Polling, 1801

Thomas Cook nach William Hogarth, The Polling, 1801, Kupferstich auf Papier, 402 x 537 mm (Darstellung, Platte beschnitten), 437 x 571 mm (Blatt), bezeichnet oberhalb rechts „Pl. III.“ sowie unterhalb „Designed by W Hogarth“, „THE POLLING.“ und „Engraved by T. Cook“, ungerahmt. Zustand: insgesamt gut, aber mit diversen Stockflecken auf Vorder- und Rückseite.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (65 x 80 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Thomas Cook after William Hogarth, The Polling, 1801, engraving on paper, 402 x 537 mm (image, plate trimmed), 437 x 571 mm (sheet), inscribed recto above right "Pl. III.“, and below „Designed by W Hogarth“, „THE POLLING.“ and „Engraved by T. Cook“, unframed. Condition: good, but with various mold stains on the front and back sides.

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (65 x 80 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

William Hogarth (London 1697 – 1764 London) war neben Thomas Gainsborough (1727–1788) und Joshua Reynolds (1723–1792) der bedeutendste englische Künstler des 18. Jahrhunderts. Aus verarmten Verhältnissen stammend, unterscheidet er sich von beiden jedoch insofern, dass er als Maler und Grafiker in seinen satirischen Bilderfolgen und als Vorläufer späterer Karikaturisten oftmals den Sitten und Gebräuchen und den Protagonisten seiner Zeit mit beißender Ironie den Spiegel vorhielt....

 

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William Nutter nach William Hogarth, Porträt Captain Thomas Coram, 1796

William Nutter nach William Hogarth, Porträt Captain Thomas Coram, 1796, Kupferstich in Punktiermanier auf Papier, 508 x 342 mm (Darstellung), 581 x 405 mm (Platte), 629 x 464 mm (Blatt), bezeichnet unterhalb links „W. Hogarth Pinxt“, Mitte „London, Published Dec. 1. 1796, by R. Cribb No 288 Holborn“ und rechts „W. Nutter sculpt“, darunter links und rechts einer Vignette „CAPT.N THO.S CORAM / who after 17 years unwearied application, obtained the CHARTER of the FOUNDLING HOSPITAL, / To the GOVERNORS & GUARDIANS of the Hospital, this Print is humbly dedicated / by their obedient humble Servt / R. Cribb“, ungerahmt. Zustand: insgesamt ziemlich gut, aber mit diversen Stockflecken auf Vorder- und Rückseite; Darstellung aber davon kaum betroffen.

Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (80 x 60 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.

 

William Nutter after William Hogarth, Portrait of Captain Thomas Coram, 1796, stipple engraving on paper, 508 x 342 mm (image), 581 x 405 mm (plate), 629 x 464 mm (sheet), inscribed below left „W. Hogarth Pinxt“, middle „London, Published Dec. 1. 1796, by R. Cribb No 288 Holborn“ and right „W. Nutter sculpt“, below left and right of a vignette „CAPT.N THO.S CORAM / who after 17 years unwearied application, obtained the CHARTER of the FOUNDLING HOSPITAL, / To the GOVERNORS & GUARDIANS of the Hospital, this Print is humbly dedicated / by their obedient humble Servt / R. Cribb“, unframed. Condition: still quite good, but with various mold stains on the front and back sides; image itself barely affected by this.

The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (80 x 60 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.

 

William Hogarth (London 1697 – 1764 London) war neben Thomas Gainsborough (1727–1788) und Joshua Reynolds (1723–1792) der bedeutendste englische Künstler des 18. Jahrhunderts. Aus verarmten Verhältnissen stammend, unterscheidet er sich von beiden jedoch insofern, dass er als Maler und Grafiker in seinen satirischen Bilderfolgen und als Vorläufer späterer Karikaturisten oftmals den Sitten und Gebräuchen und den Protagonisten seiner Zeit mit beißender Ironie den Spiegel vorhielt....

 

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Anthony Fogg nach William Hogarth, Porträt Earl Onslow, 1803 (?)

Anthony Fogg nach William Hogarth, Porträt Earl Onslow, 1803 (?), Radierung in Punktiermanier auf Papier, 439 x 367 mm (Darstellung), 546 x 405 mm (Platte), 612 x 462 mm (Blatt), bezeichnet direkt unterhalb „Engraved by A Fogg Historical Engraver to his Royal Highness Prince Wm Frederick / Sir Robert Walpole / The R.t Hon.ble Arthur Onslow / Sydney Godolphin Father of the House / Sir Jos.h Jekyl / Col. Onslow / Edw.d Stables Esq.r Clerk of House of Commons / Sir James Thornhill / Mr. Aiskew Clerk Assistant H.C.“, darunter „To the Right Hon.ble Earl Onslow / This Plate representing the HOUSE of COMMONS in Sir Robert Walpoles Administration / Is with Permission dedicated by His Lordships most obedient humble Serv.t E. Harding / From an original Picture painted by Hogarth and Sir James Thornhill in the collection of Earl Onslow / London Published Novr 1 1803 by E. Harding No. 100 Pall Mall“, ungerahmt. Zustand: insgesamt gut, aber mit diversen Stockflecken auf Vorder- und Rückseite; Darstellung aber unbetroffen.

Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (80 x 65 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.

 

Anthony Fogg after William Hogarth, Portrait of Earl Onslow, 1803 (?), stipple etching on paper, 439 x 367 mm (image), 546 x 405 mm (plate), 612 x 462 mm (sheet), inscribed directly below „Engraved by A Fogg Historical Engraver to his Royal Highness Prince Wm Frederick / Sir Robert Walpole / The R.t Hon.ble Arthur Onslow / Sydney Godolphin Father of the House / Sir Jos.h Jekyl / Col. Onslow / Edw.d Stables Esq.r Clerk of House of Commons / Sir James Thornhill / Mr. Aiskew Clerk Assistant H.C.“, below „To the Right Hon.ble Earl Onslow / This Plate representing the HOUSE of COMMONS in Sir Robert Walpoles Administration / Is with Permission dedicated by His Lordships most obedient humble Serv.t E. Harding / From an original Picture painted by Hogarth and Sir James Thornhill in the collection of Earl Onslow / London Published Novr 1 1803 by E. Harding No. 100 Pall Mall“, unframed. Condition: good, but with various mold stains on the front and back sides; image itself not affected by this.

The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (80 x 65 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.

 

William Hogarth (London 1697 – 1764 London) war neben Thomas Gainsborough (1727–1788) und Joshua Reynolds (1723–1792) der bedeutendste englische Künstler des 18. Jahrhunderts. Aus verarmten Verhältnissen stammend, unterscheidet er sich von beiden jedoch insofern, dass er als Maler und Grafiker in seinen satirischen Bilderfolgen und als Vorläufer späterer Karikaturisten oftmals den Sitten und Gebräuchen und den Protagonisten seiner Zeit mit beißender Ironie den Spiegel vorhielt....

 

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Bücher / books

Highlight

Jean Paul, Sämmtliche Werke, 60 Teile in 30 Bänden, Berlin 1826–1828, 
Verlag G. Reimer (vollständige erste Gesamtausgabe)

Jean Paul, Sämmtliche Werke, 60 Teile in 30 Bänden (vollständige Gesamtausgabe), Berlin 1826–1828, Verlag G. Reimer, 19,1 × 11,8 cm, Halblederbände mit goldgeprägtem Rückenetikett. Einbände minimal berieben und minimal leimschattig, teilweise minimal fleckig. Altersspuren. Insgesamt sehr guter Erhaltungszustand. Handschriftliche Anmerkung des Vorbesitzers: „Erste Gesamtausgabe / 60 Bde. In 30 geb.“

Provenienz: Vom Vorbesitzer im Münchner Antiquariat Hauser im Jahr 1982 für 4.200 DM (!) erworben.

 

Jean Paul, Sämmtliche Werke, 60 parts in 30 volumes (complete edition), Berlin 1826–1828, Verlag G. Reimer, 19,1 × 11,8 cm, semi-leather bindings with gold-embossed spine labels. Bindings minimally rubbed and minimally discolored, partially minimally stained. Signs of age. Overall very good condition. Handwritten note by the previous owner: „Erste Gesamtausgabe / 60 Bde. In 30 geb.“

Provenance: Purchased by the previous owner from the Munich antiquarian bookshop Hauser in 1982 for DM 4,200 (!).

 

Johann Paul Friedrich Richter (Wunsiedel 1763 – 1835 Bayreuth), bekannt unter seinem Pseudonym Jean Paul, welches er aus Bewunderung für den französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) wählte, war einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Schriftsteller der Goethezeit. Literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und der Romantik eine Sonderstellung einnehmend, umfasst sein Schaffen Romane, Erzählungen und theoretische Schriften. Seine Werke wurden vielfach von bedeutenden Komponisten vertont....

 

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Christian Bastholm, Historische Nachrichten zur Kenntnis des Menschen in seinem wilden und rohen Zustande, 1818-1821

Christian Bastholm, Historische Nachrichten zur Kenntnis des Menschen in seinem wilden und rohen Zustande, 4 Bände, Altona 1818-1821, Verlag J. F. Hammerich, 20,6 x 13 cm, Halblederbände. Einbände bestoßen und berieben, teilweise Altersspuren.

Provenienz: Vom Vorbesitzer im Münchner Antiquariat Theodor Ackermann im Jahr 1985 für 420 DM erworben. Handschriftlicher Besitzervermerk „Hackwitz“ wohl aus dem 19. Jahrhundert.

 

Christian Bastholm, Historische Nachrichten zur Kenntnis des Menschen in seinem wilden und rohen Zustande (Historical News on the Knowledge of Man in His Wild and Savage State), 4 volumes, Altona 1818-1821, published by J. F. Hammerich, 20.6 x 13 cm, half leather bindings. Bindings bumped and rubbed, some signs of age.

Provenance: Purchased by the previous owner from the Munich antiquarian bookshop Theodor Ackermann in 1985 for DM 420. Handwritten owner's note “Hackwitz,” probably from the 19th century.

 

Der Priester und Theologe Christian Bastholm (Kopenhagen 1740 – 1819 Kopenhagen) ist eine bedeutende Persönlichkeit in der Zeit der Aufklärung in Dänemark, wobei er als Reformer die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Aufklärung mit dem christlichen Glauben in Einklang zu bringen suchte. Auf dem Fundament des Humanismus steht er ferner für eine tolerantere Haltung gegenüber dem Judentum....

 

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