scholz and art
Gemälde & Zeichnungen / paintings & drawings
Als Kurator und Autor versuche ich stets, überraschende und innovative Ansätze zu finden sowie ausgetretene Pfade zu verlassen. Und auch als Kunsthändler und Sammlungsberater ermuntere ich dazu, außergewöhnliche Werke von neu oder wieder zu entdeckenden Künstlerinnen und Künstlern zu erwerben. So wird eine Sammlung einzigartig und unterscheidet sich von standardisierten Sammlungen.
Ich verfolge bei der Auswahl der Objekte einen eher wissenschaftlichen Ansatz. Das bedeutet, dass ich zu den Werken und ihrer Provenienz, den Kunstschaffenden und den Dargestellten intensiv recherchiere und dabei auch negative Aspekte wie beispielsweise das Verhalten von Künstlerinnen und Künstlern während der Zeit des Nationalsozialismus nicht verschweige. Jenseits einer rein ästhetischen Betrachtung und Anpreisung der angebotenen Arbeiten kommen hierdurch oftmals auch kulturhistorisch spannende Hintergrundgeschichten zum Vorschein, die es wert sind, erzählt zu werden, und die ein Kunstwerk vielleicht noch interessanter machen. Die Texte zu den Werken fallen daher manchmal etwas länger aus.
Bitte kontaktieren Sie mich gerne hinsichtlich Fragen zu Preisvorstellungen, zum Zustand und zur Provenienz der Werke. Als Ein-Mann-Betrieb freue ich mich ebenso jederzeit über weiterführende Hinweise, Korrekturen oder Kritiken zu den Objekten: peter.scholz@scholzandart.com
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Highlight
Angelika Kauffmann, Porträt Alexander Gordon, 4th Duke of Gordon, um 1770
Angelika Kauffmann, Porträt Alexander Gordon, 4th Duke of Gordon, um 1770, Öl auf Leinwand, 54 x 45.2 cm, unsigniert, doubliert, teilweise retuschiert, sehr schöner Rahmen des 19. Jahrhunderts (70.7 x 63.1 cm). Auf der Rückseite am Keilrahmen bezeichnet „449/53“, „R. Menas [?]“, „Ehrmann“ und mit altem Klebezettel „Nr 7 Engliches [sic] Porträt eines jungen Mannes“ versehen.
Angelica Kauffmann, Portrait of Alexander Gordon, 4th Duke of Gordon, c. 1770, oil on canvas, 54 x 45.2 cm, not signed, lined, some areas of retouching, with a beautiful frame of the 19th century (70.7 x 63.1 cm). Verso inscribed on the frame „449/53“, „R. Menas [?]“, „Ehrmann“ and on an old label „Nr 7 Engliches [sic] Porträt eines jungen Mannes“.
Angelika Kauffmann (1741–1807) gehört zu den wenigen Ausnahmen von Künstlerinnen, die nicht wiederentdeckt werden müssen. Denn sie war bereits zu Lebzeiten ein Superstar und ist bis heute höchst bedeutend geblieben. Sie war europaweit eine äußerst erfolgreiche Malerin, gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Royal Academy in London und wurde von zahlreichen Männern wie Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) verehrt....
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Das Gemälde wird am 28. April 2026 im Dorotheum in Wien versteigert (https://www.dorotheum.com/de/).
The painting will be auctioned on April 28th 2026 at Dorotheum in Vienna (https://www.dorotheum.com/de/).
Kunst der Moderne / modern art
Auf der Kunst der Moderne liegt ein Hauptschwerpunkt. Moderne wird dabei in einem weitreichenderen Sinne aufgefasst als die oftmals etwas engführende Begrifflichkeit der Klassischen Moderne. Ästhetisch meint dies daher alle innovativen Kunstströmungen um 1900. Der zeitliche Rahmen umfasst die Jahrzehnte ungefähr zwischen 1870 und 1930.
Hermann Schlittgen, Venedig, 1908
Hermann Schlittgen, Venedig, 1908, Aquarell, Pastellkreide und Bleistift auf Papier, aufgezogen auf Karton, 50.6 x 39.3 cm, signiert unten links und rechts „H. Schlittgen“, eigenhändig bezeichnet unten links „Venedig 08“, ungerahmt.
Das Bild wurde in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (90 x 70 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Hermann Schlittgen, Venice, 1908, watercolor, pastel and pen on paper, mounted on cardboard, 50.6 x 39.3 cm, signed lower left and right "H. Schlittgen", inscribed (recto) lower left “Venedig 08”, unframed.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (90 x 70 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Hermann Schlittgen (1859 Roitzsch – 1930 Wasserburg am Inn) wuchs als Vollwaise bei seinem Onkel auf. Schon früh wurde sein künstlerisches Talent erkannt, sodass er bereits als 14jähriger ein Studium an der Königlichen Kunstakademie in Leipzig aufnehmen konnte, das er 1876 beendete. In der Folge bildete er sich an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar bei Theodor Hagen (1842–1919) fort und zog anschließend nach München, wo er als einer der Hauptillustratoren und -karikaturisten sehr erfolgreich für die bekannte Wochenschrift Fliegende Blätter arbeitete. 1884 wurde er Schüler in der privaten Académie Julian in Paris und pendelte in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zwischen Flandern, Paris, München und Berlin. Auf der Pariser Weltausstellung 1889 wurde er zum ersten Mal als Maler ausgezeichnet....
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Leo Samberger, Porträt Julius Frank, 1898
Leo Samberger, Porträt Julius Frank, 1898, Öl auf Holz, signiert unten rechts "Leo Samberger", 97 x 79.5 cm, gerahmt (Rahmen derzeit in Restaurierung), bezeichnet auf Rückseite u. a. „Leo Samberger fec“ und „biblischer Historienmaler Julius Frank“.
Leo Samberger, Portrait of Julius Frank, 1898, oil on wood, signed lower right "Leo Samberger", 97 x 79.5 cm, framed (frame currently being restored), inscribed (verso) i. a. „Leo Samberger fec“ and „biblischer Historienmaler Julius Frank“.
Leo Samberger (1861 Ingolstadt – 1949 München) war um 1900 ein sehr erfolgreicher Porträtmaler der Münchner High Society. Nach einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München (1880–1887) bei Gyula Benczúr (1844–1920) und Wilhelm von Lindenschmit d. J. (1829–1895) arbeitete er als freischaffender Künstler, der in seiner Malweise vor 1900 vor allem vom Malerfürsten Franz von Lenbach (1836–1904) beeinflusst war. Nach der Jahrhundertwende fand Samberger zu seinem eigenen Stil, der mit der Öffnung hin zu einem skizzenhaften, brüchigen Ausdruck mit schnellen, getrennt gesetzten Pinselstrichen einhergeht. Der Duktus bleibt sichtbar und verleiht seinen Bildern oftmals eine aufgewühlte Struktur....
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Leo Samberger, Dante-Kopf im Profil, um 1920/30
Leo Samberger, Dante-Kopf im Profil, um 1920/30, Öl auf Holzplatte, signiert unten links "Leo Samberger", 33.8 x 27.8 cm, gerahmt (47 x 41.5 cm).
Leo Samberger, Head of Dante in Profile, c. 1920/30, oil on panel, signed lower left "Leo Samberger", 33.8 x 27.8 cm, framed (47 x 41.5 cm).
Leo Samberger (1861 Ingolstadt – 1949 München) war um 1900 ein sehr erfolgreicher Porträtmaler der Münchner High Society. Nach einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München (1880-1887) bei Gyula Benczúr (1844–1920) und Wilhelm von Lindenschmit d. J. (1829–1895) arbeitete er als freischaffender Künstler, der in seiner Malweise vor 1900 vor allem vom Malerfürsten Franz von Lenbach beeinflusst war. Nach der Jahrhundertwende fand Samberger zu seinem eigenen Stil, der mit der Öffnung hin zu einem skizzenhaften, brüchigen Ausdruck mit schnellen, getrennt gesetzten Pinselstrichen einhergeht. Der Duktus bleibt sichtbar und verleiht seinen Bildern oftmals eine aufgewühlte Struktur....
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Antal Berkes, Paris. Rue du Louvre am Abend, um 1910
Antal Berkes, Paris. Rue du Louvre am Abend, um 1910, Öl auf Malkarton, signiert unten rechts "ABerkes", 33 x 43.3 cm, gerahmt, bezeichnet auf Rückseite „Paris. Rue du Louvre“ sowie die Lebensdaten des Künstlers und diverse Auktionshinweise.
Antal Berkes, Paris. Rue du Louvre in the Evening, c. 1910, oil on cardboard, signed lower right "ABerkes", 33 x 43.3 cm, framed, inscribed (verso) i. a. “Paris. Rue du Louvre”.
Der ungarische Maler Antal Berkes (1874 Budapest – 1937 Budapest) ist bekannt für seine Spezialisierung auf Straßenszenen, vor allem aus Budapest, Wien und Paris. Er studierte von 1889 bis 1894 an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste bei József Feichtinger (1840–1907) und unternahm hernach diverse Studienreisen (u. a. München 1907), die ihn auch nach Paris führten. Berkes wurde vielfach ausgezeichnet, etwa mit einem staatlichen Stipendium 1904 und einer Bronzemedaille in London 1908. Ferner war er 1903 Gründungsmitglied des Nationalsalon (Nemzeti Szalon) in Budapest, einem Raum für Kunstausstellungen der Gesellschaft Ungarischer Künstler, die sich gegen die in der Kunsthalle Budapest propagierte konservative Kunst wandte....
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Wilhelm Heinrich Focke, Rudernder Junge auf der Wümme, um 1910
Wilhelm Heinrich Focke, Rudernder Junge auf der Wümme, um 1910, Öl auf Karton, ca. 34 x 27 cm, unsigniert, ungerahmt.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (70 x 50 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Wilhelm Heinrich Focke, Rowing Boy on the River Wümme, c. 1910, oil on cardboard, c. 34 x 27 cm, unsigned, unframed.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (70 x 50 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Wilhelm Heinrich Focke (1878 Bremen – 1974 Bremen) ist eine der spannendsten und bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und ist doch heute einer breiten Öffentlichkeit kaum noch bekannt. In nahezu leonardesker Manier hat er als Maler, Bildhauer, Flugzeugpionier, Erfinder, Dichter und Mitbegründer des FC Bayern München herausragende Spuren hinterlassen....
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Wilhelm Heinrich Focke, Morgensonne, 1912
Wilhelm Heinrich Focke, Morgensonne, 1912, Öl auf Leinwand, ca. 69 x 48 cm, unsigniert, unregelmäßig beschnitten, ungerahmt.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (100 x 80 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Wilhelm Heinrich Focke, Morning Sun, 1912, oil on canvas, c. 69 x 48 cm, unsigned, unframed.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (100 x 80 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Wilhelm Heinrich Focke (1878 Bremen – 1974 Bremen) ist eine der spannendsten und bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und ist doch heute einer breiten Öffentlichkeit kaum noch bekannt. In nahezu leonardesker Manier hat er als Maler, Bildhauer, Flugzeugpionier, Erfinder, Dichter und Mitbegründer des FC Bayern München herausragende Spuren hinterlassen....
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Albert Maennchen, Skifahrende bei St. Moritz, um 1906/07
Albert Maennchen, Skifahrende bei St. Moritz, um 1906/07, Öl auf Papier, unsigniert, 34 x 67 cm, diverse kleine Knicke, Gebrauchs- und Fehlstellen an den Rändern.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (60 x 80 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.
Albert Maennchen, Female and Male Skiers near St. Moritz, c. 1906/07, oil on paper, not signed, 34 x 67 cm, several smaller folds, parts with traces of usage and smaller missing parts at the margins.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (60 x 80 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.
Albert Maennchen (1873 Rudolstadt – 1935 Berlin) erhielt seinen ersten Zeichen- und Malunterricht von seinem 12 Jahre älteren Bruder, dem bekannten Landschafts- und Genremaler Adolf Maennchen (1860–1920). Nach erfolgreicher Tätigkeit als Malergehilfe und -meister studierte er ab 1896 die Fächer Ornamentik, dekorative Malerei, Plastik, Kunstgeschichte und Architektur an der Unterrichtsanstalt des Kgl. Kunstgewerbemuseums in Berlin, später auch kurzzeitig an der Hochschule für Bildende Künste Berlin. In seiner Hauptschaffensphase vor dem Ersten Weltkrieg gewann Maennchen zahlreiche bedeutende Aufträge für Ausmalungen u.a. in Rudolstadt, Berlin, Düsseldorf, Danzig,Paris, Turin und St. Louis und erhielt Auszeichnungen, etwa die französische Staatsmedaille für Kunst der Weltausstellung in Paris 1900, die italienische und amerikanische Staatsmedaille (1902 bzw. 1904). Er starb bereits 1935 an Lungenkrebs....
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Albert Maennchen, Skifahrer mit Hund bei St. Moritz, um 1906/07
Albert Maennchen, Skifahrer mit Hund bei St. Moritz, um 1906/07, Öl auf Papier, unsigniert, 35 x 66 cm, diverse kleine Knicke, Gebrauchs- und Fehlstellen an den Rändern.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (60 x 80 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.
Albert Maennchen, A Skier with a Dog near St. Moritz, c. 1906/07, oil on paper, not signed, 35 x 66 cm, several smaller folds, parts with traces of usage and smaller missing parts at the margins.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (60 x 80 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.
Albert Maennchen (1873 Rudolstadt – 1935 Berlin) erhielt seinen ersten Zeichen- und Malunterricht von seinem 12 Jahre älteren Bruder, dem bekannten Landschafts- und Genremaler Adolf Maennchen (1860–1920). Nach erfolgreicher Tätigkeit als Malergehilfe und -meister studierte er ab 1896 die Fächer Ornamentik, dekorative Malerei, Plastik, Kunstgeschichte und Architektur an der Unterrichtsanstalt des Kgl. Kunstgewerbemuseums in Berlin, später auch kurzzeitig an der Hochschule für Bildende Künste Berlin. In seiner Hauptschaffensphase vor dem Ersten Weltkrieg gewann Maennchen zahlreiche bedeutende Aufträge für Ausmalungen u. a. in Rudolstadt, Berlin, Düsseldorf, Danzig, Paris, Turin und St. Louis und erhielt Auszeichnungen, etwa die französische Staatsmedaille für Kunst der Weltausstellung in Paris 1900, die italienische und amerikanische Staatsmedaille (1902 bzw. 1904). Er starb bereits 1935 an Lungenkrebs....
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Herman Vedel, Porträt Agnete Zöylner Bendix, 1910
Herman Vedel, Porträt Agnete Zøylner Bendix, 1910, Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm, signiert unten rechts "HV 1910“ (durch den Rahmen verdeckt), gerahmt (100 x 80 cm).
Herman Vedel, Portrait of Agnete Zøylner Bendix, 1910, oil on canvas, 80 x 60 cm, signed lower right "HV 1910" (covered by the frame), framed (100 x 80 cm).
Herman Albert Gude Vedel (1875 Kopenhagen – 1948 Kopenhagen) war der führende Porträtmaler Dänemarks im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Er besuchte die Königlich Dänische Kunstakademie von 1894 bis 1897 und die sezessionistisch ausgerichtete Kunstnernes Frie Studieskoler von 1896 bis 1897. 1909 erhielt er die Eckersberg Medaille und 1918 die Thorvaldsen Medaille, also die bedeutendste kulturelle Auszeichnung Dänemarks. Er schuf Porträts von vielen berühmten Däninnen und Dänen sowie von Mitgliedern der Kopenhagener Oberschicht. Seine Werke finden sich beispielsweise in der Sammlung der dänischen Nationalgalerie Statens Museum for Kunst....
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Verfolgte und als "entartet" diffamierte Kunstschaffende /
persecuted and as "degenerate" defamed artists
Insbesondere von den Nationalsozialisten wurden viele jüdische, kommunistische und nonkonforme Kunstschaffende verfolgt, als "entartet" diffamiert, gefoltert und ermordet. Ihre oftmals vielversprechenden Karrieren und progressiven Kunstwerke wurden vernichtet, sie konnten als sog. "Verlorene Generation" oder in der Diaspora nach dem Zweiten Weltkrieg nicht an ihre früheren Erfolge anknüpfen und ihr Andenken wurde nachhaltig und teilweise bis heute zerstört. Diese Kunstpersönlichkeiten sollen hier dem Vergessen oder der Bedeutungslosigkeit entrissen und ihre Geschichte durch ihre Werke neu erzählt werden. Daher fallen die Texte dieser Kategorie noch einmal ausführlicher aus.
Armin Horovitz, Porträt Carl Rössler, 1937
Armin Horovitz, Porträt Carl Rössler, 1937, Öl auf Holzplatte, signiert oben rechts "AHorovitz / [1]937" sowie auf Rückseite "AHorovitz", 75 x 89.6 cm, ungerahmt, bezeichnet auf Vorderseite "…Karl…[R]össler / …." und auf Rückseite „Carl Rössler“.
Armin Horovitz, Porträt of Carl Rössler, 1937, oil on wood, signed above right "AHorovitz [1]937" and on the backside "AHorovitz", 75 x 89.6 cm, unframed, inscribed recto "…Karl…[R]össler/ …." and verso “Carl Rössler”.
Dieses außergewöhnliche Gemälde ist eine echte Entdeckung und legt Zeugnis ab vom Ausbluten der einstmals stark durch jüdische Menschen geprägten Kultur in Wien durch die Nationalsozialisten gleich in mehrfacher Hinsicht.
Der Maler Armin Hermann Horovitz (1880 Warschau – 1965 Norwich), heute nahezu unbekannt, war einst in Wien ein hochgelobter Künstler, der in bedeutenden kulturellen Kreisen verkehrte. Geboren als Sohn des erfolgreichen ungarischstämmigen Porträtmalers Leopold Horovitz (1837–1917), studierte er von 1897 bis 1901 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, vor allem bei Alois Delug (1859–1930) – letzterer soll im Übrigen 1907 maßgeblich gegen die Aufnahme Adolf Hitlers an die Wiener Akademie gewesen sein. Horovitz wechselte hernach an die Münchner Kunstakademie zu Leo Putz (1869–1940), der für ihn stilistisch sehr prägend sein wird. Auf Reisen nach Frankreich, England, Italien und in die Niederlande bildete er sich weiter fort....
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Max Oppenheimer, Porträt Lil Dagover, um 1938
Max Oppenheimer, Porträt Lil Dagover, um 1938, Kohlezeichnung auf Papier, weiß gehöht, 51.5 x 40.5 cm, signiert mittig rechts „mopp.“, bezeichnet unten rechts „Lil Dagover“, ungerahmt.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (90 x 70 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Max Oppenheimer, Portrait of Lil Dagover, c. 1938, charcoal drawing on paper, heightened with white, 51.5 x 40.5 cm, signed centre right "mopp.", inscribed below right (recto) “Lil Dagover”, unframed.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (90 x 70 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Max Oppenheimer (1885 Wien – 1954 New York City) gehört neben Oskar Kokoschka (1886–1980) und Egon Schiele (1890–1918) zu den Pionieren des österreichischen Expressionismus. Trotzdem war er – auch aufgrund seiner verfolgungsbedingten Migration – lange Zeit einer breiten Öffentlichkeit kaum noch bekannt, wurde jedoch in den letzten Jahren durch große Ausstellungen (Leopold Museum Wien, 2023; Belvedere Wien 2010/11) fulminant und zu Recht wieder in den Fokus gerückt....
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Curt Ziegra, Porträt einer jungen Frau, 1928
Curt Ziegra, Porträt einer jungen Frau, 1928, fixierte Pastellkreide auf Velourpapier, aufgezogen auf Karton, 47 x 42 cm, signiert oben links "Curt Ziegra 28.“, ungerahmt.
Curt Ziegra, Portrait of a Young Woman, 1928, fixated pastel on velvet paper mounted on cardboard, 47 x 42 cm, signed above left "Curt Ziegra.", unframed.
Curt Ziegra (1878 Düsseldorf – 1946 Tegernsee) gehört zu den Künstlern, dessen Bedeutung durch den Terror der Nationalsozialisten nahezu ausgelöscht wurde und dessen Leben und Wirken daher heute nur noch bruchstückhaft nachvollziehbar ist.
Als Sohn des in Dresden geborenen und vor allem in Berlin tätigen Künstlers und Fotografen Max Ziegra (1852–1923) und dessen Frau Veronika studierte er zunächst an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin und im Wintersemester 1895/96 an der Königlichen Akademischen Hochschule für die Bildenden Künste zu Berlin, bildete sich ab 1899 an der Dresdner Kunstakademie bei Carl Bantzer (1857–1941) weiter und studierte schließlich ab 1904 an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar bei Hans Olde (1855–1917). Dort ist er 1906 neben berühmten Malern wie Max Liebermann (1847–1935) oder Lovis Corinth (1858–1925) in der 3. Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Großherzoglichen Museum mit einem weiblichen Rückenakt vertreten, wie es Richard Muther im Feuilleton der Wiener Zeitung Die Zeit oder auch die Münchner Allgemeine Zeitung erwähnen. In Weimar ergibt sich ebenso der Kontakt mit dem prominenten Kunstförderer und Publizisten Harry Graf Kessler (1868–1937)....
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Otto Schoff, Zwei Zirkusartistinnen mit einem Esel, um 1920
Otto Schoff, Zwei Zirkusartistinnen mit einem Esel, um 1920, Aquarell auf Papier, 37.1 x 29.8 cm, signiert unten rechts „Schoff“, auf der Rückseite handschriftlich bezeichnet mit Händlernummer, oben befestigt auf Karton. Zustand: Kleine Einrisse an den Rändern, an den Rändern verbräunt, ansonsten gut.
Die Grafik wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (60 x 45 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Otto Schoff, Two Female Circus Performers with a Donkey, c. 1920, watercolor on paper, 37.1 x 29.8 cm, signed lower right “Schoff,” handwritten dealer's mark on the reverse, mounted on cardboard at the top. Condition: Small tears at the edges, browned at the edges, otherwise good.
The print was provided – in museum quality – with a new passe-partout (60 x 45 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Otto Schoff (Bremen 1884 – 1938 Berlin) war einer der interessantesten und provokantesten Künstler der 1920er Jahre, doch seine auch die weibliche und männliche Homosexualität thematisierende Kunst wurde von den Nazis als „entartet“ diffamiert und viele seiner Werke zerstört. Und sein Leben endete dadurch viel zu früh. Der einst gefeierte und heute nahezu in Vergessenheit geratene Maler, Grafiker und Illustrator muss dringend von einer breiten Öffentlichkeit wiederentdeckt werden....
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Hans Szym, Märkische Landschaft im Abendrot, vor 1929
Hans Szym, Märkische Landschaft im Abendrot, vor 1929, Öl auf Leinwand, 52 x 72 cm, signiert unten rechts „H Szymkowiak“, unleserliche Stempel auf der Rückseite des Keilrahmens, ungerahmt. Zustand: Zwei kleine Fehlstellen Mitte unten, ein Flicken mit Retusche, ansonsten altersgemäß gut.
Hans Szym, Brandenburgian Landscape at Sunset, before 1929, oil on canvas, 52 x 72 cm, signed lower right “H Szymkowiak,” illegible stamps on the back of the stretcher, unframed. Condition: Two small missing areas in the lower center, one patch with retouching, otherwise good for its age.
Hans (Johannes) Szymkowiak (Berlin-Spandau 1893 – 1961 Berlin-Spandau), der sich ab 1929 nur noch Hans Szym nennt, gehört zur sogenannten Verlorenen Generation, also zur Generation von Kunstschaffenden, deren Karriere durch die Nationalsozialisten massiv eingeschränkt bzw. zerstört wurde und deren Kunst als „entartet“ verfemt wurde. Viele Werke dieser Künstlerinnen und Künstler wurden zerstört, sodass sie heute einem breiteren Publikum kaum noch bekannt sind....
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Meyer Axelrod, Weiblicher liegender Akt, 1959
Meyer Axelrod, Weiblicher liegender Akt, 1959, Aquarell und Gouache auf Karton, 52.5 x 74 cm, signiert und datiert unten rechts, auf der Rückseite handschriftlich auf Belarussisch bezeichnet. Zustand: Nadellöcher in den Ecken und Randmängel, ansonsten gut.
Die Arbeit wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (70 x 90 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Meyer Axelrod, Female Reclining Nude, 1959, watercolor and gouache on cardboard, 52.5 x 74 cm, signed and dated lower right, handwritten inscription in Belarusian on the reverse. Condition: Pinholes in the corners and edge damage, otherwise good.
The work was provided – in museum quality – with a new passe-partout (70 x 90 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Meyer Moiseevich Axelrod (1902 Molodechno 1902 – 1970 Moskau) war ein belarussischer Maler, Grafiker, Bühnenbildner und Lehrer jüdischer Herkunft, dessen Werk erst nach dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs im Westen bekannt wurde. Anhand seiner Künstlerlaufbahn lässt sich erahnen, welch Repressalien jüdische Künstler der Moderne in der Sowjetunion ausgesetzt waren. Seine Frau war die jüdische Schriftstellerin Rivka Rubina (1906–1987), sein Bruder der Dichter Zelik Axelrod (1904–1941)....
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Meyer Axelrod, Landschaft mit Bahntrasse, 1963
Meyer Axelrod, Landschaft mit Bahntrasse, 1963, Öl auf Karton, 55.2 x 74 cm, signiert und datiert unten rechts, auf der Rückseite handschriftlich auf Belarussisch bezeichnet. Zustand: Nadellöcher in den Ecken, insgesamt gut.
Die Arbeit wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (70 x 90 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Meyer Axelrod, Landscape with Railway Track, 1963, oil on cardboard, 55.2 x 74 cm, signed and dated lower right, handwritten inscription in Belarusian on the reverse. Condition: pinholes in the corners, overall good.
The work was provided – in museum quality – with a new passe-partout (70 x 90 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Meyer Moiseevich Axelrod (1902 Molodechno 1902 – 1970 Moskau) war ein belarussischer Maler, Grafiker, Bühnenbildner und Lehrer jüdischer Herkunft, dessen Werk erst nach dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs im Westen bekannt wurde. Anhand seiner Künstlerlaufbahn lässt sich erahnen, welch Repressalien jüdische Künstler der Moderne in der Sowjetunion ausgesetzt waren. Seine Frau war die jüdische Schriftstellerin Rivka Rubina (1906–1987), sein Bruder der Dichter Zelik Axelrod (1904–1941)....
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Künstlerinnen / female artists
Über Jahrhunderte und bis in das 20. Jahrhundert hinein wurde die Kunst von Frauen systematisch unterdrückt, ihre Bedeutung nachhaltig heruntergespielt und ihre Werke von männlichen Beurteilenden als ungenügend gebrandmarkt. Jenseits von einigen prominenten Ausnahmen wie Rosalba Carriera oder Angelika Kauffmann, die Superstars ihrer Zeit waren, wurde ihnen an den Akademien die höchsten Klassen wie die Historienmalerei verweigert oder der Zutritt gleich vollkommen verwehrt, sie mussten teilweise ihre Werke unter dem Namen ihres Mannes, Bruders oder Vaters veröffentlichen oder ihre Karriere nach einer Heirat ganz beenden. Daher erscheinen Künstlerinnen hier epochenunabhängig als separate Kategorie, um ihre Positionen besonders zu thematisieren und die Vielzahl an neu zu entdeckenden oder in ihrer Bedeutung zu rehabilitierenden weiblichen Kunstschaffenden in den Fokus zu rücken.
Emilie von Hallavanya, Porträt einer jungen Frau, 1914
Emilie von Hallavanya, Porträt einer jungen Frau, 1914, Öl auf Leinwand, 67.5 x 54.8 cm, signiert unten links "E. v. Hallavanya 1914“, gerahmt (86 x 73 cm).
Emilie von Hallavanya, Portrait of a Young Woman, 1914, oil on canvas, 67.5 x 54.8 cm, signed lower left "E. v. Hallavanya 1914", framed (86 x 73 cm).
Emilie von Hallavanya (1874 Pula – 1960 München) war eine der bedeutendsten Künstlerinnen im frühen 20. Jahrhundert und wurde doch lange vollkommen vergessen. Erst in jüngster Zeit wird sie wiederentdeckt, jedoch werden ihre späteren Werke nach 1933 aufgrund ihrer frühen Begeisterung für den Nationalsozialismus heute als problematisch angesehen. Ihr Schaffen teilt sich somit in eine Zeit vor 1933 und danach, was sie zu einer spannenden Persönlichkeit macht, denn gemeinhin werden weibliche Kunstschaffende kaum mit der Nazi-Zeit verbunden....
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Helen Iversen, Königskerzen am Chiemsee, um 1900
Helen Iversen, Königskerzen am Chiemsee, um 1900, Öl auf Leinwand, 60 x 75 cm, signiert unten rechts "Helen Iversen“, bezeichnet auf Rückseite „Helen Iversen / Charlottenburg Spandauerstr. 19 / Königskerzen am Chiemsee“ (Klebezettel oben), „Königskerzen am Chiemsee / Abt[ei] Fraueninsel“ (Klebezettelfragment unten) sowie diverse Händlerbeschriftungen und Auktionsnummern, gerahmt (71 x 86.5 cm).
Helen Iversen, Great Mullein at the Chiemsee, c. 1900, oil on canvas, 60 x 75 cm, signed lower right "Helen Iversen", inscribed verso “Helen Iversen / Charlottenburg Spandauerstr. 19 / Königskerzen am Chiemsee“ (label above), „Königskerzen am Chiemsee / Abt[ei] Fraueninsel“ (label fragment below), and diverse dealer inscriptions and auction house numbers, framed (71 x 86.5 cm).
Helen Iversen (1857 Voßberg bei Cismar – 1941 Berlin), eigentlich Helene Iversen, studierte an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin im Schüleratelier von Karl Gussow (1843–1907) bevor sie sich bei dem Tier-, Stillleben-, Landschafts- und Porträtmaler Eugene Joors (1850–1910) in Antwerpen weiterbildete. Anschließend ging sie nach Paris, wo sie mit den neuesten Strömungen in der Kunst in Kontakt kam. Die meiste Zeit ihres Lebens verbachte sie hernach in Berlin. Sie war Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen von 1886 bis 1927, wurde jedoch 1897 auch in die Münchener Künstler-Genossenschaft aufgenommen. Iversen war eine erfolgreiche Künstlerin, die auf wichtigen Ausstellungen u. a. in Berlin, Dresden, München, Stuttgart, Chur und Breslau vertreten war. Verkäufe ihrer Werke sind beispielsweise für die Große Berliner Kunstausstellung (1913, 1916) und im Münchner Glaspalast (1895) nachweisbar. 1901 wurden in der renommierten Zeitschrift Kunstchronik ihre „recht farbigen Blumenstudien“ lobend erwähnt....
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Das Gemälde wird am 18. April 2026 durch das Auktionshaus GAILER (https://www.gailerauktionen.de/) versteigert. Mehr Informationen hierzu demnächst.
The painting will be auctioned 18 April 2026 via Auktionshaus GAILER (https://www.gailerauktionen.de/). More information soon.
Eugenie von Schacky, Kakteen, 1925
Eugenie von Schacky, Kakteen, 1925, Öl auf Leinwand, 65 x 80 cm, signiert unten rechts „E. von Schacky“, auf Rückseite des Rahmens ein Aufkleber mit der Bezeichnung „E. v. Schacky / Kakteen“ und ein Jugendstilaufkleber der Rahmenhandlung „Emil Plesko / Vergolder / München / Barerstrasse 67 / Anfertigung von Ausstellungsrahmen / Kirchliche Kunst: / Renovierungen etc.“, gerahmt (77 x 99.5 cm).
Eugenie von Schacky, Cacti, 1925, oil on canvas, 65 x 80 cm, signed lower right "E. von Schacky", verso on the frame a label inscribed with “E. v. Schacky / Kakteen” and a label in Art Nouveau style of the frame shop “Emil Plesko / Vergolder / München / Barerstrasse 67 / Anfertigung von Ausstellungsrahmen / Kirchliche Kunst: / Renovierungen etc.“, framed (77 x 90.5 cm).
Eugenie Mattes Freiin von Schacky auf Schönfeld (1884 Passau (?) –1965 München) wurde als Tochter des erfolgreichen Architekten, Ingenieurs und Verwaltungsbeamten Dr. Eugen Freiherr von Schacky auf Schönfeld (1848–1912) und seiner bürgerlichen Frau Natalie, geb. Gutmayr (1851–1925), in eine bayerische Adelsfamilie norditalienischen Ursprungs (Sacco) geboren, deren Mitglieder bei Hofe, in Verwaltung und Militär, aber auch in den Wissenschaften und der Baukunst immer wieder herausragende Positionen bekleideten. Sie ist als Person und Künstlerin heute wenig greifbar – wir wissen beispielsweise nichts über ihre künstlerische Ausbildung –, was vielleicht auch in ihrer Herkunft begründet sein mag....
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Carola Baer-von Mathes, Wiesenbach, um 1900
Carola Baer-von Mathes, Wiesenbach, um 1900, Öl auf Leinwand, aufgezogen auf Karton, 35.8 x 30 cm, signiert unten recht „C. Baer“, gerahmt (51 x 45 cm), auf der Rückseite Etikett der Galerie am Isartor und weitere nicht identifizierbare Bezeichnungen.
Carola Baer-von Mathes, Meadow Creek, c. 1900, oil on wood, mounted on cardboard, signed lower right "C. Baer", framed (51 x 45 cm), on the backside a label of the Galerie am Isartor and further non-identifiable letters and figures.
Carola Baer-von Mathes (1857 Ried im Innkreis – 1940 München) ist ein Beispiel für eine ganze Reihe von Malerinnen, deren Karriere durch die Fokussierung auf ihren Mann beeinträchtigt wurde und die es nun wieder zu entdecken gilt. Als Tochter des in Salzburg tätigen k. u. k. Hofrats und Gerichtspräsidenten Karl von Mathes geboren, studierte sie bei dem Landschaftsmaler Fritz Baer (1850–1919) in München, dessen Ehefrau sie im Oktober 1890 wurde. Das Paar zog 1893 nach Pasing bei München in eine Villenkolonie. 1910 erwarben sie zusätzlich eine Mühle in Berwang als künstlerischen Rückzugsort....
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Kunst des 19. Jahrhunderts / 19th-century art
Die Kunstwerke dieser Kategorie umfassen den zeitlichen Rahmen des sogenannten Langen 19. Jahrhunderts, das heißt, gemäß der von dem Historiker Eric Hobsbawm (1917–2012) eingeführten und mittlerweile etablierten Vorstellung von einer zusammengehörenden Entwicklung von der Französischen Revolution 1789 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914. Gerade um 1900 überlagern sich eine Vielzahl an Kunstströmungen. Die innovativeren unter diesen erscheinen in der Kategorie Kunst der Moderne oben, die akademischen und bürgerlich-konservativen Stilauffassungen, die sich teilweise noch weit in das 20. Jahrhundert fortführen, werden hier der Kategorie Kunst des 19. Jahrhunderts zugeordnet. Die weiblichen Kunstschaffenden dieses Zeitraums finden sich in einer eigenen Kategorie.
Adolf Seel, Porträt eines Orientalen, 1874
Adolf Seel, Porträt eines Orientalen, 1874, Aquarell, Tinte und Feder auf Papier, aufgezogen auf Pappe, 24.5 x 21.5 cm, signiert unten links "A. Seel" und unten rechts "Cairo 1874".
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout und einem neuen Rahmen (60 x 40 cm) mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE ausgestattet.
Adolf Seel, Portrait of an Oriental Man, 1874, watercolor, ink and pen on paper, mounted on cardboard, signed lower left "A. Seel" and lower right "Cairo 1874".
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout and a new frame (60 x 40 cm) with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE.
Adolf Wolfgang Seel (1829 Wiesbaden – 1907 Dillenburg) gilt als herausragender Architekturmaler der Düsseldorfer Malerschule und war einer der Gründer des berühmten Künstlervereins Malkasten. Nach dem Studium an der Akademie Düsseldorf (1843–1849) bei Karl Ferdinand Sohn (1805–1867), während dessen er Freundschaft mit bedeutenden Malern wie Ludwig Knaus (1829–1910), Wilhelm Busch (1832–1908) oder Anselm Feuerbach (1829–1880), der ihn porträtierte, schloss, bildete er sich durch Studienaufenthalte in Paris (1864) und Venedig (1865) weiter. Er bereiste Spanien, Portugal und Nordafrika (1870/71) und in den Jahren 1873/74 den Vorderen Orient. Seine architektonisch genaue Wiedergabe v. a. arabischer, maurischer und byzantinischer Bauwerke machte in berühmt und übte Einfluss auf nachfolgende Generationen an Architekturmalern aus. Er erhielt u. a. den Preußischen Kronorden (1869), die Erzherzog-Carl-Ludwig-Medaille und die Große Goldene Medaille der Stadt Wien (1876) und war Ehrenmitglied der Société Royale Belge des Aquarellistes....
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David Cox d. Ä., Weite Landschaft mit Frau und Hund an einem Teich vor dramatischer Wolkenkulisse, um 1840/50
David Cox d. Ä., Weite Landschaft mit Frau und Hund an einem Teich vor dramatischer Wolkenkulisse, um 1840/50, Öl auf Holz, 30 x 41 cm, signiert unten rechts „David Cox“, gerahmt (38 x 49.5 cm), restaurierter Riss mit rückseitigen Holzverstärkungen.
David Cox the Elder, An extensive Landscape with a Woman and her Dog at a Pool, c. 1840/50, oil on wood, 30 x 41 cm, signed lower right "David Cox", framed (38 x 49.5 cm), a crack in the panel was restored and fixed.
David Cox der Ältere (1783 Birmingham – 1859 Birmingham) gilt als einer der bedeutendsten englischen Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts. Aus einfachen Verhältnissen bei Birmingham stammend, ging er zunächst bei einem lokalen Miniaturmaler in die Lehre bevor er 1804 nach London zog, wo er bei dem renommierten Landschaftsaquarellisten John Varley (1778–1842) Unterricht nahm. Schon bald spezialisierte er sich äußerst erfolgreich auf die Aquarellmalerei im Landschaftsfach, stellte ab 1805 regelmäßig in der Royal Academy of Arts aus, wurde Mitglied in der Society of Painters in Water Colour und unterrichtete insbesondere adlige Schüler wie den späteren Earl of Plymouth. Er verfasste viel beachtete Publikationen, von denen A Treatise on Landscape Painting and Effect in Water Colour die bedeutendste ist....
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Adolf Schill, Blick in das nördliche Querhaus von San Marco in Venedig mit Marmorsäule und byzantinischem Weihwasserbecken, 1886
Adolf Schill, Blick in das nördliche Querhaus von San Marco mit Säule und byzantinischem Weihwasserbecken, 1886, Aquarell über Bleistift mit Gouache, aufgezogen auf Karton, 44.8 x 33.5 cm, unsigniert, ungerahmt. Aus dem Nachlass des Künstlers.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (80 x 60 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Adolf Schill, View of the Northern Transept in San Marco with a Column and a Byzantine Holy Water Font, 1886, watercolor, pen and gouache on paper, mounted on cardboard, 44.8 x 33.5 cm, not signed, unframed. From the artist’s estate.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (80 x 60 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Adolf Schill (1848 Stuttgart – 1911 Düsseldorf) prägte als Architekt, Innenarchitekt, Entwerfer von kunstgewerblichen Objekten und Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie die Spätphase der Düsseldorfer Malerschule, vor allem gilt er aber neben Adolf Seel (siehe oben) als einer der bedeutendsten Architekturmaler seiner Zeit....
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Emil Keyser, Sitzende alte Bäuerin mit Korb, um 1900
Emil Keyser, Sitzende alte Bäuerin mit Korb, um 1900, Öl auf Malpappe, 29 x 26 cm, signiert unten rechts "E. Keÿser.", auf Rückseite u. a. Auktionsnummern.
Emil Keyser, Sitting old Peasant Woman with a Basket, c. 1900, oil on cardboard, 29 x 26 cm, signed lower right "E. Keÿser.", recto i. a. diverse auction numbers.
Der Schweizer Emil Keyser (1846 Stans/Nidwalden – 1923 München), Sohn des Malers Heinrich Keyser (1813–1900), erhielt seine künstlerische Ausbildung zunächst an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe bei den bedeutenden Lehrmeistern Karl Friedrich Schick (1826–1875) und Ludwig Des Coudres (1820–1878), bevor er von 1866 bis 1869 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Wilhelm von Diez (1839–1907) studierte. Nach einigen daran anschließenden Reisen durch ganz Europa ließ er sich dauerhaft in München nieder, wo er Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft wurde. Er war verschwägert mit den Malern Martin von Feuerstein (1856–1931) und Ernst Zimmermann (1852–1901)....
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Frans Wilhelm Odelmark, Grabplatten an einer Kirchenwand, um 1870/80
Frans Wilhelm Odelmark, Grabplatten an einer Kirchenwand, um 1870/80, Aquarell auf Papier, 33 x 36 cm, signiert, signiert unten rechts „F.W.Odelmark“, ungerahmt.
Das Bild wurde aufwendig in Museumsqualität mit einem neuen Passepartout (60 x 50 cm) der Firma HALBE ausgestattet. Ein passender Rahmen mit Museumsglas (entspiegelt, sehr hoher UV-Schutz, antistatisch, abriebbeständig) der Firma HALBE kann auf Wunsch beschafft werden.
Frans Wilhelm Odelmark, Tombstones on a Church Wall, c. 1870/80, watercolor on paper, 33 x 36 cm, signed lower right “F.W.Odelmark“, unframed.
The picture was provided – in museum quality – with a new passe-partout (60 x 50 cm) of the company HALBE. A fitting frame – in museum quality – with museum glass (anti-reflective, very high UV protection, anti-static, abrasion resistant) of the company HALBE can be provided on request.
Frans Wilhelm (Vilhelm) Odelmark (Västervik 1849 – 1937 Stockholm) war ein schwedischer Künstler, der sich vor allem auf Architekturmotive spezialisierte, die er auf seinen zahlreichen internationalen Stationen und Reisen fand. Prägend hierbei war für ihn die Düsseldorfer Malerschule. Besonders als Aquarellmaler war er herausragend. Werke von Odelmark sind heute in Sammlungen u. a. des Schwedischen Nationalmuseums....
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Kunst nach 1945 / art after 1945
Franz Giessel, Junge Frau im Garten mit einer Sonnenblume, im Hintergrund ein Haus, um 1970
Franz Giessel, Junge Frau im Garten mit einer Sonnenblume, im Hintergrund ein Haus, um 1970, Öl auf Leinwand, 85 x 100 cm, signiert rechts unten „GIESSEL“, ungerahmt. Zustand: sehr gut.
Franz Giessel, Young Woman in the Garden with a Sunflower, a House in the Background, c. 1970, oil on canvas, 85 x 100 cm,
signed lower right “GIESSEL,” unframed. Condition: very good.
Franz Giessel (Wien 1902 – 1982 Wien), Sohn des akademischen Malers Wilhelm Friedrich Giessel (1869–1938), Bruder des Grafikers Ludwig Giessel (Lebensdaten unbekannt) und Großvater der bekannten Wiener Rechtsanwältin Isabella Jorthan (* 1981), wurde zunächst von seinem Vater ausgebildet bevor er an der Akademie der bildenden Künste Wien studierte....
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Peter Pohl, ohne Titel, 2002
Peter Pohl, ohne Titel, 2002, Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 50 cm, signiert, montiert in Eisenrahmen. Zustand: sehr gut.
Peter Pohl, untitled, 2002, mixed media on canvas, 60 x 50 cm, signed, mounted in iron frame. Condition: very good.
Peter Pohl (* Erlangen 1967), in Ecking am Simssee lebend und arbeitend, studierte nach dem Abschluss der Fachhochschule für Gestaltung in Augsburg an der Akademie der bildenden Künste in Wien Malerei. Dort wurde er nach seinem Diplom 1994 mit einem Würdigungspreis für Kunst vom Österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet....
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Grégoire Mathias, Panther, um 2000
Grégoire Mathias, Panther, um 2000, Ölfarben und Goldbronze auf Edelholztafel, ca. 32,7 x 22 cm, signiert rechts „Mathias“, in schwarzem Rahmen montiert (39.5 x 28.5 cm). Auf der Rückseite bezeichnet „Panthere“ und monogrammiert „G. M.“ sowie Stempel „Mathias Grégoire“. Zustand: sehr gut.
Grégoire Mathias, Panther, c. 2000, oil and gold bronze on precious wood panel, c. 32,7 x 22 cm, signed “Mathias” on the right, mounted in a black frame (39.5 x 28.5 cm). Marked “Panthere” and monogrammed “G. M.” on the reverse, as well as stamped “Mathias Grégoire.” Condition: very good.
Grégoire Mathias (* 1967 in Périgueux), aus der Dordogne stammend, studierte bei Riccardo Licata (1929–2014) an der École nationale supérieure des Beaux-Arts in Paris. Seit seinem Abschluss 1989 ist er als freier Maler, Bildhauer und Kunstexperte tätig. Er gründete 2019 die Akademie für Angewandte Kunst im Château du Bouquet in Sorges, wo er seither den künstlerischen Nachwuchs ausbildet....
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